Haus­technik­prakti­ker/in

Haustechnikpraktikerinnen und Haustechnikpraktiker verrichten einfache Vorbereitungs- und Montagearbeiten in einem der vier Schwerpunkte: Heizung (Heizungsinstallationen), Lüftung (raumlufttechnische Anlagen), Sanitär (Sanitärinstallationen) oder Spenglerei (Spenglerarbeiten).

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158 Lehrstellen als Haustechnikpraktiker/in
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Bedingungen

Bedingungen

Kannst du auch richtig anpacken?

Bedingungen Haustechnikpraktiker/in

Wenn du die unten stehenden Punkte erfüllst, wirst du eine interessante Lehrstelle finden und später Freude am Beruf haben.

Du brauchst:

  • Handwerkliches Geschick
  • Freude an der Arbeit mit verschiedenen Materialien
  • Ideen für die Lösung von praktischen Problemen
  • Zuverlässigkeit
  • Teamfähigkeit und Kollegialität
  • Technisches Verständnis
  • Gute Gesundheit
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Ausbildung

Ausbildung

Dauer der Lehre: 2 Jahre

Ausbildung Haustechnikpraktiker/in

Voraussetzung
Abgeschlossene Volksschule

Ausbildung

  • Dauer der Lehre: 2 Jahre
  • Die berufliche Bildung erfolgt in einem ausführenden Betrieb. Je nach gewähltem Schwerpunkt in einer Firma für Heizungs-, Lüftungs- resp. Sanitärinstallationen oder in einem Spenglereibetrieb, ergänzt durch überbetriebliche Kurse.
  • Berufsschule: 1 Tag pro Woche
  • Fächer: Nachhaltigkeit, Arbeitssicherheit, Werkzeuge und Maschinen, Rechnen, Baukunde, Bearbeitungstechniken, Werkstoffe, Arbeitsvorbereitung und dem gewählten Schwerpunkt entsprechende Montage- und Anlagentechnik und Sport

Abschluss
Das bestandene Qualifikationsverfahren gibt Anrecht auf das eidgenössische Berufsattest als «Haustechnikpraktikerin EBA / Haustechnikpraktiker EBA» Schwerpunkt Heizung, Lüftung, Sanitär oder Spenglerei.

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Schnupperlehre

Schnupperlehre

Schnuppern bringt Klarheit

Schnupperlehre Haustechnikpraktiker/in

Eine Schnupperlehre bringt Klarheit darüber, ob dir der Beruf überhaupt Spass machen könnte.
Und darüber, ob du mit den Leuten im Betrieb für mindestens zwei Jahre klar kommst.

Deshalb keine Entscheidung ohne Schnupperlehre. In der Schnupperlehre machst du spannende prakti-sche Erfahrungen und lernst die wichtigsten Arbeiten und typische Berufsleute kennen. Und du triffst vielleicht deinen künftigen Lehrmeister oder deine Lehrmeisterin. Erst in der Schnupperlehre kannst du selbst prüfen, ob die Vorstellungen, die du dir von deinem möglichen Beruf und deiner Lehrfirma gemacht hast, wirklich richtig sind. Mit einer Schnupperlehre bereitest du deine Entscheidung für deinen Beruf bestens vor.
Auch Lehrfirmen sind froh, wenn sie dich als möglichen Lernenden zuerst kennen lernen dürfen. Für eine spätere Bewerbung ist es oft von Vorteil, wenn dich eine Firma, ein Lehrmeister oder eine Lehrmeisterin bereits aus einer Schnupperlehre kennen.

So findest du eine Schnupperlehrstelle:

  • Schau auf dieser Seite unter "Lehrstelle finden " nach
  • Mach dich schlau, wer in deiner Gemeinde oder Region Haustechnikpraktiker/-innen ausbildet.
  • Sonst kannst du auch einfach googlen und dann einfach anrufen und fragen.
  • Wertvolle Tipps findest du auch hier: http://lehre.admin.ch .
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Nach der Lehre

Nach der Lehre

Viele Möglichkeiten zum Weiterkommen

Weiterbildung Haustechnikpraktiker/in

Eine Lehre als Haustechnikpraktiker/in ist eine solide Berufsausbildung und bietet viele Möglichkeiten zum Weiterkommen.

Nach dem Abschluss deiner zweijährigen Berufspraktischen Bildung, kannst du bei Eignung in das zweite Jahr der 3-jährigen Ausbildung der abgeschlossenen Fachrichtung (Heizungsinstallateur/-in, Lüftungsanlagen-bauer/-in, Sanitärinstallateur/-in, Spengler/-in) einsteigen.

Perspektiven:

  • EFZ-Lehre in der gewählten Branche absolvieren (verkürzte Lehre möglich)
  • Nach erfolgreichem EFZ-Abschluss kann die Berufsmaturität absolviert werden
  • Weiterbildung Chefmonteur/in der jeweiligen Branche
  • Weiterbildung Projektleiter/in Gebäudetechnik oder Solarmontage
  • Weiterbildung Energieberater/in Gebäude
  • Weiterbildung Meister/in der jeweiligen Branche
  • Weiterbildungen an Höheren Fachschulen und Fachhochschulen
  • Schritt in die Selbstständigkeit (Unternehmen führen)

Ausbildung

Werkstoffe, Werkzeuge und Maschinen. Alles Themen, die dich in deiner Ausbildung beglieten.

Voraussetzung
Abgeschlossene Volksschule

Ausbildung
Die berufliche Bildung erfolgt in einem ausführenden Betrieb. Je nach gewähltem Schwerpunkt in einer Firma für Heizungs-, Lüftungs- resp. Sanitärinstallationen oder in einem Spenglereibetrieb, ergänzt durch überbetriebliche Kurse sowie 1 Tag pro Woche Berufsschule.

Abschluss
Eidgenössische Berufsattest als «Haustechnikpraktikerin EBA / Haustechnikpraktiker EBA» Schwerpunkt Heizung, Lüftung, Sanitär oder Spenglerei.

Weitere Berufe der Gebäudetechnik

Hier findest du alles über die spannenden Berufe in der Gebäudetechnik: Was es dafür braucht und was die Berufe ausmacht. Es erwarten dich unzählige Chancen in einem Bereich, der Leute mit Köpfchen braucht, die auch anpacken können. Hilf uns, die Zukunft der Schweiz zu sanieren – es gibt viel zu tun.

Sanitärinstallateur/in

Sanitärinstallateur/in

  • Sie versorgen Gebäude mit Wasser
  • Ob Neubau oder Sanierung: ohne sie läuft‘s nicht
  • Die Profis für Bad, Küche und Wellnessoase
Spengler/in

Spengler/in

  • Die Künstler der Branche umhüllen die Gebäude
  • Sie sorgen für Schutz vor dem Wetter
  • Auch Blitzschutz ist ihr Gebiet
Heizungsinstallateur/in

Heizungsinstallateur/in

  • Sie garantieren Wärme und Behaglichkeit
  • Heizsysteme sind ihre Welt
  • Auch mit erneuerbarer Energie heizen sie kräftig ein
Gebäudetechnikplaner/in

Gebäudetechnikplaner/in

  • Sie planen die Versorgung mit Wasser, Luft und Wärme
  • Auch in den Wänden haben sie den Durchblick
  • Sie zeichnen und planen digital
Lüftungsanlagenbauer/in

Lüftungsanlagenbauer/in

  • Sie versorgen Gebäude mit Frischluft
  • Für gutes Klima sind sie die Profis
  • Ob Montage oder Unterhalt: sie kümmern sich darum
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