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Gebäudetechnikplaner/-in EFZ

Gebäudetechnikplaner/-innen zählen zu den Einsteins unter den Handwerkern. Durch ihre genauen Berechnungen und ihren Blick für technische Details ist Mangel an Wasser, Luft oder Wärme kein Thema mehr.

217 Lehrstellen als Gebäudetechnikplaner/-in
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Bedingungen

Bedingungen

Mit Maus, Händen und Köpfchen

Bedingungen Gebäudetechnikplaner/-in

Erfüllst du die unten stehenden Punkte – wenn du ehrlich zu dir selbst bist? Dann wartet eine interessante Lehrstelle auf dich und du wirst später Freude am Beruf haben.

Du brauchst:

  • Verhandlungsgeschick
  • Sinn für technische Details, Abstraktionsvermögen
  • Selbstständigkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Interesse an physikalischen Vorgängen
  • Teamfähigkeit und Kollegialität
  • Organisationstalent
  • Sauberes präzises Arbeiten
  • Freude am Technischen Zeichnen
  • Ausdauer, Verantwortungsbewusstsein
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Ausbildung

Ausbildung

Dauer der Lehre: 4 Jahre

Ausbildung Gebäudetechnikplaner/-in

Voraussetzung
Abgeschlossene Volksschule

Ausbildung

  • Dauer der Lehre: 4 Jahre
  • Praktische Ausbildung: in einem ausführenden Betrieb für Sanitär-, Heizungs- resp. Lüftungsinstallationen oder in einem Ingenieurbüro für Gebäudetechnik, ergänzt durch überbetriebliche Kurse und ein Praktikum im Magazin, in der Werkstatt und auf der Baustelle
  • Berufsschule: 1 Tag pro Woche sowie zusätzliche Blockkurse.
  • Fächer: Berufskunde (Chemie, Physik, Werkstoffkunde, Fachkunde, Informatik, Fachrechnen), Fachzeichnen und Skizzieren, Sprache und Kommunikation, Allgemeinbildung (Fach Gesellschaft) und Sport.

Berufsmaturitätsschule
Wenn du in der Schule gute Leistungen bringst, kannst du während der Lehre die Berufsmaturitätsschule (BMS) besuchen und die Berufsmatura machen. Es ist auch möglich, die BMS nach der Lehre zu absolvieren.

Abschluss
Nach dem bestandenen Qualifikationsverfahren erhältst du das eidgenössische Fähigkeitszeugnis im erlernten Beruf:

«Gebäudetechnikplaner/-in Heizung EFZ»
«Gebäudetechnikplaner/-in Lüftung EFZ»
«Gebäudetechnikplaner/-in Sanitär EFZ»

Dieser Abschluss öffnet dir die Tür für einen erfolgreichen Einstieg in die Berufswelt und die weitere Karriereplanung mit diversen spannenden Weiterbildungen.

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Schnupperlehre

Schnupperlehre

Schnuppern bringt Klarheit

Schnupperlehre Gebäudetechnikplaner/-in

Mit einer Schnupperlehre bereitest du die Entscheidung für deinen Beruf bestens vor. In der Schnupperlehre machst du spannende praktische Erfahrungen und lernst die wichtigsten Arbeiten und typische Berufsleute kennen. Während der Schnupperlehre kannst du feststellen, ob die Vorstellungen, die du dir von dem Beruf und deiner möglichen Lehrfirma gemacht hast, mit der Realität übereinstimmen. Ausbildungsbetriebe sind dankbar, wenn sie dich als möglichen Lernenden vor dem Beginn der Ausbildung kennen lernen dürfen. Für eine Bewerbung ist es von Vorteil, wenn dich eine Firma bereits aus einer Schnupperlehre kennt.

So findest du eine Schnupperlehrstelle:

    • Schau auf dieser Seite unter «Lehrstelle finden» nach
    • Mach dich schlau, wer in deiner Gemeinde oder Region Gebäudetechnikplaner/-innen ausbildet.
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Nach der Lehre

Nach der Lehre

Viele Möglichkeiten zum Weiterkommen

Weiterbildung Gebäudetechnikplaner/-in

Eine Lehre als Gebäudetechnikplaner/-in bietet viele Möglichkeiten zum Weiterkommen.

Verkürzte Grundbildung
Es besteht die Möglichkeit, eine verkürzte Lehre in einem verwandten Beruf zu absolvieren, z.B. Sanitärinstallateur/-in EFZ, Spengler/-in, Lüftungsanlagenbauer/-in EFZ, Heizungsinstallateur/-in EFZ.

Berufsprüfung BP mit eidg. Fachausweis

  • Energieberater/-in Gebäude
  • Projektleiter/-in Gebäudetechnik

Höhere Fachschule

  • Dipl. Techniker/-in HF Gebäudetechnik

Fachhochschule

  • Bachelor of Science (FH) in Gebäudetechnik

All diese Weiterbildungen bieten die Möglichkeit, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen und ein eigenes Unternehmen zu führen.

Ausbildung

Mathematik, Physik, Baukonstruktionstechnik, Chemie, Informatik, Elektrotechnik. Diese und viele weitere Themen begleiten dich durch die Ausbildung.

Voraussetzung
Abgeschlossene Volksschule

Ausbildung
Dauer der Lehre: 4 Jahre
Praktische Ausbildung in einem ausführenden Betrieb für Sanitär-, Heizungs- resp. Lüftungsinstallationen oder in einem Ingenieurbüro für Gebäudetechnik, ergänzt durch Kurse sowie einem Tag pro Woche Berufsschule und zusätzliche Blockkurse. Ausserdem machst du während der Lehre ein Praktikum im Magazin, in der Werkstatt und auf der Baustelle.

Abschluss
Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis im erlernten Beruf:
«Gebäudetechnikplaner/-in Heizung EFZ»
«Gebäudetechnikplaner/-in Lüftung EFZ»
«Gebäudetechnikplaner/-in Sanitär EFZ»

Weitere Berufe der Gebäudetechnik

Hier findest du alles über die spannenden Berufe in der Gebäudetechnik: Was es dafür braucht und was die Berufe ausmacht. Es erwarten dich unzählige Chancen in einem Bereich, der Leute mit Köpfchen braucht, die auch anpacken können. Hilf uns, die Zukunft der Schweiz zu sanieren – es gibt viel zu tun.

Sanitär­installateur/-in EFZ

Sanitär­installateur/-in EFZ

  • Sie versorgen Gebäude mit Wasser
  • Ob Neubau oder Sanierung: ohne sie läuft‘s nicht
  • Die Profis für Bad, Küche und Wellnessoase
Spengler/-in EFZ

Spengler/-in EFZ

  • Die Künstler der Branche umhüllen die Gebäude
  • Sie sorgen für Schutz vor dem Wetter
  • Auch Blitzschutz ist ihr Gebiet
Heizungsinstallateur/-in EFZ

Heizungsinstallateur/-in EFZ

  • Sie garantieren Wärme und Behaglichkeit
  • Heizsysteme sind ihre Welt
  • Auch mit erneuerbarer Energie heizen sie kräftig ein
Lüftungsanlagenbauer/-in EFZ

Lüftungsanlagenbauer/-in EFZ

  • Sie versorgen Gebäude mit Frischluft
  • Für gutes Klima sind sie die Profis
  • Ob Montage oder Unterhalt: sie kümmern sich darum
Haustechnikpraktiker/-in EBA

Haustechnikpraktiker/-in EBA

  • Vorbereitungs- und Montagearbeiten sind ihr Ding
  • Attest mit wählbarem Schwerpunkt
  • Berufseinstieg mit Fokus auf die handwerkliche Praxis
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